Digital Branding – der entscheidende Unterschied

Digital Branding ist für die meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Denn bei den digitalen Markenführern geht es schon lange nicht mehr nur darum, ein wiedererkennbares Logo zu entwickeln oder eine passende App anzubieten. Vielmehr muss diese Art der Markenführung sicherstellen, dass bei der Vielzahl von Vergleichsangeboten nach dem Preis eben nur die Marke als subjektives Kaufargument bleibt.

Insbesondere für Unternehmen, die einen signifikanten Anteil ihres Umsatzes online machen, spielt das Digital Branding eine wichtige Rolle. Denn dies kann für die Höhe der Profitabilitätsmarge entscheidend sein. 

Höher, schneller, weiter – die Anforderungen an die Marken steigen

Eine der größten Herausforderungen bei dieser Art der Marktführung ist die hohe Geschwindigkeit, mit der Marken heute auf Veränderung und Innovationen reagieren müssen. Zwar sollte die strategische Positionierung der Marke auch im digitalen Wettbewerb möglichst langfristig ausgerichtet sein, doch muss die ganzheitliche Umsetzung deutlich agiler und schneller erfolgen als bisher.

Eine wichtige Umsetzungskategorie der digitalen Marktführung ist auch heute noch die Produktentwicklung. Um wirklich nachhaltig erfolgreich zu sein, bauen Unternehmen ihr Angebot an vernetzten und digitalisierten Dienstleistungen und Produkten aus und schaffen ein einheitliches Erscheinungsbild auf allen Kanälen.

Außerdem nimmt mit der steigenden Vielfalt digitaler Kanäle und fragmentierter Medien im Digital Branding, die Bedeutung einer übergreifenden Kommunikationsstrategie immer weiter zu.

Digital Branding macht Erfolg messbar

Digitale Markenführung unterscheidet sich vor allem in einem wichtigen Punkt von anderen Konzepten: die Skalierbarkeit.  Nicht selten werden Unmengen an Zeit und Geld auch in offline Medienkanäle gesteckt, bei denen sich der Vertriebserfolg nicht eindeutig zurückverfolgen und kontrollieren lässt.

Mit einer digitalen Markenführung hingegen, lassen sich einzelne Vertriebserfolge nicht nur besser messen, sondern können auch einzelnen Kampagnen zugewiesen und letzten Endes optimiert werden. Durch Variablen wie der Traffic von Brand Keywords, dem relativen Anstieg des Social Media Engagement und den Brand-Erwähnungen in den Medien, lässt sich der Erfolg einer Kampagne schnell überprüfen.

Vorteile einer starken Marke

Feststeht eine starke Marke kann zu besseren Abschlussraten und Konversionsraten in den Unternehmen führen, da das Vertrauen der Kunden in eine bekannte Marke größer ist. Dieses größere Vertrauen kann zu besseren Klickraten in den Suchergebnissen führen, was sich wiederum positiv auf das Google-Ranking auswirkt.

Dieses Vertrauen macht sich auch bei der Kundenbindung und deren Loyalität gegenüber der Marke bemerkbar. Der Anteil der wiederkehrenden Besucher ist hier deutlich höher, als bei schwachen Marken.

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